Die LOM® Weiterbildung bedeutet eine Komplettierung des Maltherapie Angebots das die Humanistische Herangehensweisen in der Kunsttherapie darstellt. Das BM/PM und LOM® decken somit den gesamten Grundlegenden Möglichkeiten für eine erfolgreiche Therapie in der Arbeit mit Klienten ( Kinder und Erwachsene) mit unterschiedlichsten physischen und psychischen Störungsmustern.
Diese von mir ausgeführten Methoden legen den Schwerpunkt auf die Förderung der individuellen Kreativität und auf ein Verständnis, dass jeder Mensch in der Lage ist sein natürliches Gleichgewicht wieder zu finden. „Jeder von uns trägt in sich alles nötige Wissen das zu einem gesunden, erfolgreichen Leben führt“.
Eine Unterstützung durch die LOM® Methode kommt dann zum Einsatz wenn unsere Kreativität durch bestimmte gemachte Erfahrungen oder erlernte Muster blockiert worden ist.
LOM® benutzt auf inteligente Weise, intuitive Wege über die wieder die Schöpferkraft aktiviert wird. So werden Störungsfelder erkannt und hartnäckige, negative, verhindernde Muster gelöst. LOM® Bilder überschreiben quälende Bilder und Emotionen und beruhigen starke Gefühle und Sinneseindrücke. LOM® basiert auf modernster Gehirnforschung und befindet sich in steter Revision.
Neben der Methode des Begleiteten Malens entwickelten Bettina Egger und Jörg Merz das Lösungsorientierte Malen (LOM®).
Das Lösungsorientierte Malen wurde erstmals in den achtziger Jahren angewandt und seither stetig weiterentwickelt. Die Methode ermöglicht bei vielen Arten von Beschwerden in kurzer Zeit andauernde Veränderungen zu bewirken. Über 1000 Fälle wurden bisher dokumentiert, statistisch ausgewertet und belegen die Wirksamkeit der Methode.
Die LOM® Ausbildung bedeutet eine Komplettierung des Maltherapie Angebots das die Humanistische Herangehensweisen in der Kunsttherapie darstellt. Das BM/PM und LOM® decken somit den gesamten Grundlegenden Möglichkeiten für eine erfolgreiche Therapie in der Arbeit mit Klienten ( Kinder und Erwachsene) mit unterschiedlichsten physischen und psychischen Störungsmustern.
Diese von mir ausgeführten Methoden legen den Schwerpunkt auf die Förderung der individuellen Kreativität und auf ein Verständnis, dass jeder Mensch in der Lage ist sein natürliches Gleichgewicht wieder zu finden. „Jeder von uns trägt in sich alles nötige Wissen das zu einem gesunden, erfolgreichen Leben führt“.
Eine Unterstützung durch die LOM® Methode kommt dann zum Einsatz wenn unsere Kreativität durch bestimmte gemachte Erfahrungen oder erlernte Muster blockiert worden ist.
LOM® benutzt auf inteligente Weise, intuitive Wege über die wieder die Schöpferkraft aktiviert wird. So werden Störungsfelder erkannt und hartnäckige, negative, verhindernde Muster gelöst. LOM® Bilder überschreiben quälende Bilder und Emotionen und beruhigen starke Gefühle und Sinneseindrücke. LOM® basiert auf modernster Gehirnforschung und befindet sich in steter Revision.
Neben der Methode des Begleiteten Malens entwickelten Bettina Egger und Jörg Merz das Lösungsorientierte Malen (LOM®).
Das Lösungsorientierte Malen wurde erstmals in den achtziger Jahren angewandt und seither stetig weiterentwickelt. Die Methode ermöglicht bei vielen Arten von Beschwerden in kurzer Zeit andauernde Veränderungen zu bewirken. Über 1000 Fälle wurden bisher dokumentiert, statistisch ausgewertet und belegen die Wirksamkeit der Methode.
LOM® ist ein ungewöhnlicher Weg, die gewöhnliche Realität zu betrachten. Jedes individuelle Anliegen – Träume, Wünsche, Symptome jeder Art, Beziehungen, Perspektiven, Entscheidungen, Kognitionen, Traumata – wird über das Malen durch die non-verbale Dimension erweitert. Das Ziel ist es, die Kraft der Kreativität zu nutzen, die uns neue Wege, neue Perspektiven, neue Lösungen anbietet.
Als Abschluss wird ein Zertifikat ausgehändigt, welches dazu befugt, die Methoden des LOM® im Rahmen einer selbstständigen, maltherapeutischen Arbeit anzuwenden, die im pädagogischen, psychosozialen, künstlerischen und /oder soziokulturellen Bereich durchgeführt werden können. Der LOM@ Zertifikationskurs bildet die ideale Voraussetzung ein Malatelier für Erwachsene und Kinder zu führen.
Begleitetes Malen ist eine Methode, wo die Forderung der Kreativität, der Intuition, des sich Selbsterkennens im Vordergrund steht. Durch wiederholtes Anwenden wird die Konfrontation mit bestimmten individuelle Themen unvermeidbar. Als Konsequenz dessen wurde die Methode des LOM® entwickelt.
Die Studierenden lernen die Methode der Lösungsorientierten Maltherapie fundiert kennen und praktisch anwenden. Der LOM® Abschluss befähigt zur selbstständigen oder angestellten maltherapeutischen Arbeit mit Erwachsenen und Kinder im psychosozialen Bereich. Der Lehrgang wird mit dem Zertifikat «Lösungsorientierte Maltherapie » abgeschlossen und berechtigt zum Tragen des Titels „Maltherapeutin Lösungsorientierte Maltherapie“ .
Modulblock I: Arbeiten mit Metaphern
12. + 13. + 14.02.27
Dr. Bettina Egger und M.Sc. Jörg Merz haben dank ihrer großen Neugier und ihres enormen Interesses für die Forschung das Lösungsorienterte Malen LOM® entwickelt. LOM® ist eine kunsttherapeutische Methode in der es darum geht, störende Erinnerungsbilder durch störungsfreie Bilder im Gehirn zu ersetzen. Die Bilder werden in Bezug auf bestimmte Anliegen vor dem Malen ausgewählt und anschließend in ihrer gesehenen oder in ihrer einfachsten Form gemalt. Es geht darum einen neuen, neutralen Eindruck zu bewerkstelligen.
Viele belastende Themen, starke Gefühle, Symptome, Sinnesempfindungen sind nicht unmittelbar mit Bildern verknüpft. Daher muss ein vom Problem selbst unabhängiges Bild gefunden werden. Für diesen Vorgang haben Bettina Egger und Jörg Merz eine eigene Technik entwickelt, die mit Metaphern arbeitet.
Metaphern sind eigenständige Bilder, die in Resonanz zu einem Geschehnis stehen, sie haben aber keinen nachvollziehbaren Bezug zum Anliegen und sind immer in einen sinnvollen Hintergrund eingebettet. Um ein Motiv für die Metapher zu finden wird dem Patient eine Frage zu einer bestimmten Kategorie gestellt, z.B. Wenn deine Flugangst ein Gefäß wäre, was wäre es dann für eines?
In diesem Kurs erfahren wir, wie man mit dieser Methode viele verschiede Problematiken bearbeiten kann und wie die gefühlte subjektive Belastung durch Gefühle und Empfindungen reduziert wird.
Modulblock II: Belastende Bilder
23. + 23. + 25.04.27
Wie der Neurobiologe Gerald Hüther sagt, dass Gehirn ist ein bildgebendes Organ. Diese gespeicherten inneren Bildern, sei es von Träumen oder wirklich erlebte Situationen, können uns nach Jahren noch belasten. Meistens wissen wir gar nicht was diese Bilder für Auswirkungen in unserem Alltag haben und doch sind sie dort und stören. Betroffene wären froh sie nicht mehr sehen zu müssen.Mit LOM® bearbeiten wir genau diese störenden inneren Bilder und ersetzen sie durch neue Bilder, die helfen und zugrunde liegende Probleme lösen.
In diesem Kurs lernen wir, wie wir mit diesen belastenden Bildern umgehen können und wie sie in „nicht belastende“ Bilder umgewandelt werden können. Die Bilder werden genauso gemalt, wie die Person, die betroffen ist, sie gesehen hat; ganz aus ihrer Sicht.Wie die Arbeit mit belastenden Bildern kunsttherapeutisch begleitet wird und – wie wir das im LOM® nennen, „die Bilder in Ordnung bringen“ konkret durchgeführt werden kann, wird Schwerpunkt dieses Moduls werden.
Modulblock III: Beziehungen
04. + 05. + 06.06.27
Beziehungen haben eine grundlegende und lebensnotwendige Bedeutung. Gleichzeitig können Probleme innerhalb einer Beziehung, Verluste oder dysfunktionale Muster eine erhebliche Belastung darstellen. Im LOM® Lösungsorientierten Malen wird eine belastete Beziehung auf künstlerisch-therapeutischem Weg bearbeitet, indem ein Porträt der betreffenden Person entsteht. Dieses Porträt wird, wie in der Methode üblich, behutsam, langsam und mit liebevoller Aufmerksamkeit gestaltet. Durch diesen achtsamen Prozess entwickelt sich allmählich ein neuer innerer Bezug zur dargestellten
Person.
Darüber hinaus bietet die Arbeit auf Bildebene die Möglichkeit, belastende Muster und alte Verletzungen zu verarbeiten und so neue Perspektiven im Umgang mit Beziehungserfahrungen zu eröffnen.
Modulblock IV: Arbeit mit Systemen
10. + 11 + 12.09.27
Unsere Herkunftsfamilien und deren Herkunftsfamilien nehmen oft mehr Einfluss auf unser Denken, Fühlen und Handeln und Erleben, als wir das möchten. Es gibt Themen, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und sich schicksalshaft wiederholen und es gibt Themen, wie z.B. die Position, die jemand in einer Familie einnimmt, die durch das System Familie, immer wieder in wechselnden gruppendynamischen Konstellationen zementiert werden. Wir können ein Bild für die Atmosphäre unserer Herkunft malen und eines für die Atmosphäre des Systems, das wir selber (mit)gestaltet haben. Auch können wir Dinge, die nicht zu uns gehören, dem System zurückgeben:
Verantwortungen, die wir übernommen haben, Zuschreibungen, die nicht zu uns passen etc. Und wir können unser eigenes System stärken, mit dem, was wir selbst wollen und was uns guttut.
Im Modul V lernen wir ein Genogramm (unseren Stammbaum) aufzuzeichnen, zu erstellen, und mittels verschiedener Kriterien, zuschreibende Einflüsse aufzuspüren, die sich auf unser gegenwärtiges Leben auswirken. Einflüsse, die wir ändern möchten, werden mit LOM® bearbeitet.
Modulblock V: Traumata I
26. + 27. + 28.11.27
Modulblock VI: Traumata II
10. + 11. + 12.12.27
Wie der Neurowissenschaftler Joseph LeDoux erklärt, wird, wenn ein Trauma erinnert oder erzählt wird, die Erinnerung daran instabil. Während dieser Zeit der neurologischen Instabilität kann ein beruhigendes Bild an die Stelle des angstauslösenden Bildes gesetzt werden. Das neue Bild wird durch das Malen gefestigt. Die Erinnerung an das Trauma ist dann noch da, löst aber keinen Stress oder störende Gefühle mehr aus.
In diesem Kurs werden diese traumatischen Bilder aus der Perspektive der betroffenen Person angeleitet zu malen und zu begleiten. Der Ablauf des Traumas wird in die richtige Reihenfolge gebracht und dem Bewusstsein zur Verfügung gestellt. Das letzte Bild, welches aufzeigt, dass das Trauma beendet ist, ist dasjenige, welches vom Gehirn im Zusammenhang mit den traumatischen Geschehnissen erinnern wird. So wird das Trauma entschärft. Erinnerte Bilder, körperliche Reaktionen und heftige Gefühle lösen sich auf und das Trauma hat keine belastende Wirkung mehr.
Abgeschlossenes Modul Personenorientierte Maltherapie oder gleichwertige kunsttherapeutische Ausbildung, oder
Abgeschlossene Psychotherapeutische Ausbildung.
Das Zertifikat zur „Lösungsorientierten Maltherapie®“ wird ausgehändig, wenn folgende Punkte erfüllt wurden:
Freitag: 17:00 bis 21:00 / Samstag : 10:00 bis 20:00 Uhr / Sonntag : 10:00 bis 17:00 Uhr
Block I: Arbeiten mit Metaphern
12. + 13. + 14.02.27
Block II: Belastende Bilder
23. + 24. + 25.04.27
Block III: Beziehungen
04. + 05. + 06.06.27
Block IV: Arbeit mit Systemen
10. + 11 + 12.09.27
Block V: Traumata I
26. + 27. + 28.11.27
Block VI: Traumata II
10. + 11. + 12.12.27
Kosten
Sechs Blockkurse.
Leitung
May Carro Cabaleiro
Cora Egger